Über Uns

Wir über uns

2009 Übernahme der Firma Friedhard Söllner von Thomas Söllner

Am 01.02.2009 übernahm Thomas Söllner in der 3. Generation den väterlichen Betrieb.
Zurzeit sind ein Meister, fünf Arbeitnehmer, ein Lehrling und zwei Teilzeitkräfte in der Firma beschäftigt.

Die 90er Jahre

Nach der Wiedervereinigung wurde die Arbeitnehmeranzahl auf 14 Mitarbeiter aufgestockt.
In der dritten Generation erlernte Thomas Söllner, der Sohn von Dachdeckermeister Friedhard Söllner, ebenfalls das Dachdeckerhandwerk.
1998 legte er die Facharbeiterprüfung und nach 6 Jahren die Meisterprüfung in Lehesten im Jahr 2006 mit herausragendem Erfolg ab.

Die 80er Jahre

Auch nach der Firmenübernahme gab es vonseiten der SED Führung Repressalien gegen unsere Firma, besonders in den 80er Jahren.

1974 Übernahme der Firma Fritz Söllner von Friedhard Söllner

Zehn Jahre später, am 01.01.1974 übernahm Friedhard Söllner in der 2. Generation, das elterliche Geschäft von seinem Vater Fritz Söllner.

Die 60er Jahre

Friedhard Söllner legte im August 1960 seine Facharbeiterprüfung in Lehesten ab. In den weiteren Jahren im elterlichen Betrieb wurden ständig Lehrlinge ausgebildet, damit der notwendige Arbeitskräftenachwuchs gesichert wurde. Das Vorhaben des damaligen sozialistischen Staates, unseren Privatbetrieb in eine PGH (Produktionsgenossenschaft des Handwerks) einzugliedern, haben wir mit Glück und Geschick verhindern können. Im Frühjahr 1964 legte Friedhard Söllner seine Meisterprüfung in Gera ab.

Die 50er Jahre

Erst Anfang der 50er Jahre verbesserte sich die wirtschaftliche Lage. Somit konnten grundlegende Arbeitsmittel teilweise erworben werden. Infolgedessen baute sich der Dachdeckerbetrieb mit ein paar Dachdeckergesellen und Lehrlingen weiter auf.
In der zweiten Generation erlernte Friedhard Söllner, der Sohn von Dachdeckermeister Fritz Söllner, Ende der 50er Jahre ebenfalls das Dachdeckerhandwerk.

1946 Gründer Fritz Söllner

Die Firma wurde im Frühjahr 1946 nach Kriegsende von Dachdeckermeister Fritz Söllner gegründet. Mit sehr bescheidenen Werkzeugen und Materialien mussten die Arbeiten ausgeführt werden. Beschwerend dazu waren die Transportmöglichkeiten. So waren Fahrrad, Handwagen und Pferdegeschirre die Hauptverkehrsmittel. Selten kam ein LKW zum Einsatz. Der Eintrag in die Handwerkerrolle erfolgte 1946